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BRIENZ & LAKE OF BRIENZ
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Brienzer Quai
Schlendern, promenieren Sie den Brienzer Quai entlang, verweilen und bestaunen Sie die Ursprünglichkeit dieser Berg- und See-Oase; Sie werden meditative Ruhe finden. Ein Sonnenaufgang mit den rot angehauchten Bergspitzen, ein sonniger Tag mit den Strahlen die sich auf dem Wasser spiegeln, ein romantischer Sonnenuntergang – die Höhepunkte Ihres Aufenthaltes in Brienz.

Giessbachfälle & Giessbachtal
Hoch über dem Brienzersee befindet sich dieser einmalige Kraftort. Über 14 Kaskaden und rund 500 Meter tief stürzen sich die tosenden Wassermassen, durch hohe Laubbäume umrahmt, vom Berg herab in den türkisfarbenen Brienzersee. Früher trafen sich hier Hirten und Hirtinnen zu den Sonnenwend- und Vollmondfesten.
Das Giessbachtal wurde in das Bundesinventar der Landschaften und Naturdenkmäler von nationaler Bedeutung aufgenommen und gilt als Schutzgebiet. Es ist landschaftlich äusserst reizvoll und im oberen Teil ein kaum erschlossenes naturnahes Tal mit einer intakten Flora und Fauna. Der Sägistalsee liegt am Fusse des Faulhorns und wird durch zwei murmelnde Bergbäche gespiesen; er ist von einer beeindruckenden Pracht und bietet einen ergreifenden Ruhepol.

Schweibenalp Ort der Begegnung
Direkt über den Giessbachfällen befindet sich die Schweibenalp, ein Hochplateau in einer wunderbaren Berglandschaft. Von diesem Naturparadies hat man einen imposanten Blick auf den türkisfarbenen Brienzersee. Der aussergewöhnliche Kraftort war schon den Druiden bekannt und auch der Jakobsweg führte die Pilgerer zu diesem magischen Elysium. Im „Zentrum der Einheit“ wird diese Wahrnehmung weitergegeben und Sie werden eingeladen zur Seelen-Reise in die Welt der Intuition, des Fühlens und der Spiritualität. Helfen Sie mit am Aufbau des weltweiten Friedens.

Axalp und Hinterburgsee
Eine ruhige, verträumte Hochalp mit vielen Wander- und Bergwegen, mit grossartigen Ausblicken auf die umliegende Berglandschaft und auf den tief unten liegenden Brienzersee, umgeben von den steil aufragenden Flanken. Der Schnitzlerweg führt zum Hinterburgsee, der verborgen und versteckt in einem Kessel am Fusse der Oltschiburg, zwischen Wald und Weidegelände, liegt. Die Holzschnitzereien werden durch Künstler immer wieder erweitert und bilden eine einmalige Symbiose zwischen Landschaft, Natur und Kunsterlebnis.

Bachalpsee
Der Bachalpsee ist ein natürlicher Kraftort von einmaliger Pracht. Er liegt eingebettet auf 2265 Meter, inmitten von grünen Wiesen und mit Blick auf die schönste Bergkulisse der mit Eis bedeckten Berner Alpen. Die Moorlandschaft ist von nationaler Bedeutung und die vielfältige Flora ist in ihrer Farbenpracht einzigartig. Lassen Sie los… staunen Sie und betrachten Sie die überwältigende Naturszenerie.

Mühlebachfall
Direkt über Brienz an den Abhängen des Brienzer Rothorns schiesst der Mühlebach in die Tiefe. Glasklar, kühl, brausend, zischend, rauschend in seiner ganzen Wildheit. Er übt eine geheimnisvolle Anziehungskraft aus und lädt den Wanderer zum Verweilen ein.

Brienzer Rothorn und Wanderung
Die Wanderung ist steil und erfordert Beharrlichkeit; der Weg über den Brienzer Grat ist spektakulär, verlangt aber Ausdauer und einen sicheren Tritt. Sie wollen es einfacher - die nostalgische Dampfbahn stampft, zischt und schnauft und bringt Sie heil aufs Brienzer Rothorn, unseren Hausberg. Gewaltig ist die Aussicht von diesem Gipfel, der die Grenze zwischen den Kantonen Luzern, Obwalden und Bern markiert und aus Kalken der Kreidezeit aufgeschichtet ist. Man fühlt sich dem Himmel nahe, mit der Natur verbunden, bestaunt Flora und Tierwelt, vor allem die oft anzutreffenden Steinböcke.

"Feenweg" Giessbach-Iseltwald
Eine gemütliche Wanderung entlang dem linken Ufer des betörend-schönen Brienzersees, von den Giessbachfällen hinabsteigend auf den Weg, der sich bis nach Iseltwald durch das bewaldete Seeufer hinzieht. Ein schöner, mystischer Spaziergang auf dem Feenweg, der immer wieder Ausblicke auf die Schönheit der umgebenden Natur gewährt. Fühlen Sie sich eins mit der Schöpfung, spüren Sie die Urkraft dieser Landschaft!
Jakobsweg – der Pilgerweg

Unterwegs sein - Zeit sich selbst zu finden
Der erhabene Jakobsweg führt über den Brünig bis nach Brienz und von da gibt es zwei Varianten, die entlang den beiden Ufern des Sees führen. Die Wanderung auf dem Jakobsweg gibt dem stressgeplagten Menschen was er sucht, nämlich inneren Frieden, Ausgeglichenheit und Ruhe. Hektik und Hast, Unlust und Unrast, Ruhelosigkeit und Rastlosigkeit hinterlassen ihre Spuren in der Seele des Menschen, doch auch seine Gesundheit leidet darunter. Immer mehr Menschen sind unter der Hetze, dem Druck, den Zeitzwängen überfordert, sie sind von innerer Unruhe getrieben, sind verzweifelt und erschöpft. Gönnen Sie sich die wertvolle Zeit, Abstand zu nehmen, sich wiederzufinden, selbstbestimmend Ihr Leben zu gestalten. Halten Sie an den Gestaden des magischen Sees in Brienz an, wo Sie herzlich willkommen sind auf Ihrer Pilgerschaft zu sich selbst.

Rund um den Brienzersee
Der magische Brienzersee liegt inmitten einer grandiosen Bergkulisse. Steil abfallende Flanken versinken - wie es scheint - in die Unendlichkeit. Seine spektakuläre türkis-milchig-grau-grüne Farbe wurde seit jeher besungen. Die Aare, deren Quelle im Grimselgebiet liegt, durchfliesst den See und viele muntere Bächlein münden in ihn. Der Brienzersee ist der östliche Teil des ehemaligen Wendelsees, doch durch die Ablagerung von Geschiebe der Bergbäche bildete sich vor Jahrtausenden in der Mitte des Sees eine Ebene, auf welcher heute auch Interlaken liegt. Das aufgeschwemmte „Bödeli“ teilte den Wendelsee in den Thuner- und den Brienzersee. Eine besinnliche Schiff-Fahrt auf dem Brienzersee, eine fröhliche Wanderung durch die an den Ufern liegenden authentischen Dörfer, ein abendlich-verträumter Spaziergang bieten intensive Augen-Blicke.

Aareschlucht
Der Felsriegel zwischen Innertkirchen und Meiringen entstand in der Kreidezeit vor ungefähr 130 – 60 Millionen v. Chr. Jahren aus Meeresablagerungen. Die Wanderung durch die Aareschlucht ist ein Erlebnis besonderer Art und sehr beeindruckend. Sie folgt der Aare, die in Tausenden von Jahren eine bis zu 200 Meter tiefe Schlucht erodiert hat. Auch hier sind die Sagen und Geschichten vielfältig und mündliche Überlieferungen berichten, dass eine Schlange in der Aareschlucht lebe, die im Volksmund „Tatzelwurm“ heisst. Das Gurgeln, Zischen, Rauschen, Schäumen, Sprudeln, Plätschern, Brausen und Grollen des Wassers begleitet Sie auf Ihrem Weg in die Urzeit.

Reichenbachfälle
Seit Anbeginn des Tourismus wurde dieser wuchtige Wasserfall als Kraftort bekannt. Die Schönheit und die landschaftlichen Reize der unmittelbaren Umgebung werden seit Jahrhunderten bestaunt und besungen. Lärmend und krachend stürzen die imposanten Wassermassen ins Tal direkt nach Meiringen. Sherlock Holmes lässt grüssen.

Rosenlaui-Schlucht und Rosenlauital
Eine malerische Schlucht mit Wasserfällen von unbezähmbarer Wildheit und Kraft, das Naturwunder in den Alpen. Glasklare Gletscherwasser tosen durch die engen Felswände ins Tal, sie bilden Wassermühlen und Strudel, romantische Grotten, stürzen sich über Steinstufen hinab, sie locken den Betrachter mit Sirenengesang all seine Mühsal, all seine Sorgen und Ängste loszulassen, dem Wasser anheim zu geben! Befreit von schwerem Ballast erreicht man die Anhöhe, betrachtet Licht und Sonne, bestaunt die heile Bergwelt und fühlt sich wohl und leicht! Das Rosenlauital ist von eindrucksvoller Schönheit, ein überwältigendes Panorama auf die emporragenden Engelhörner, den Rosenlauigletscher, das Wetterhorn und Wellhorn bietet sich dem Besucher. Abschalten, Auftanken in dieser kraftvollen Bergwelt.

Urbachtal
Die gotische Kathedrale des Berner Oberlandes! Am Fusse der Engelhörner, die sich senkrecht in den Himmel strecken, finden Sie ein wildromantisches Hochtal, welches Sie durch seine einmalige, urtümliche Schönheit in eine meditative Welt entführt. Der Urbach fliesst den massiven Bergwänden entlang, vorbei an den wenigen Weilern und Alphütten, und das Murmeln und Brausen des Wassers ist die Symphonie der Natur. Setzen Sie sich auf einen Stein mitten im Bach, bauen Sie Steinmännlein, lauschen Sie der Musik, lassen Sie los!

Engstlenalp & Engstlensee
Flachmoore, Juwel der Alpen und Kraftort mit seinem Kultstein! Der Engstlensee ist eingebettet in die Alpweiden der Engstlenalp und der Weg führt über einen Moränenrücken, an wunderbaren, wilden, sturmerprobten Arven vorbei. Auf der Strecke gelangen Sie zum Kultstein ruhend im Schutz einer grösseren Arve. Hier wurden mit dem Biometer 48.000 Boviseinheiten gemessen. Gönnen Sie sich eine längere Ruhepause, nehmen Sie die Kraft in sich auf und atmen Sie tief durch! Wandern Sie in dieser wundersamen Berglandschaft, oder mieten Sie ein Boot, staunen Sie über die grandiose Welt, die Ihnen geschenkt wird.

Kristallgrotte Gerstenegg
Kristalle Urgeschmeide der Natur. Im Jahre 1974 wurde die Kristall-Kluft Gerstenegg, ein einmaliges Naturphänomen, unter Schutz gestellt. Sie liegt tief im Berginneren und kann besichtigt werden. Die Kristalle sind in ihrer ursprünglichen Umgebung und Form belassen worden. Sie funkeln und bieten sich dem Betrachter in ihrem überwältigenden Glanz an.
Bereits vor mehr als 5000 Jahren wurde das Auflegen von Edelsteinen und Kristallen als Heilmethode bekannt. Die Heilkraft wurde für magische Rituale in den antiken Kulturen eingesetzt. Der Glaube an den wundertätigen Einfluss ist wohl so alt wie unsere menschliche Zivilisation. In der Gesundheitslehre Ayurveda werden Elixiere, Pasten, Pulver, Tinkturen aus Edelsteinen hergestellt.

Harder
Der Brienzergrat verläuft parallel zum magischen Brienzersee und endet am Harder, der vermutlich bereits von den frühgeschichtlichen Anwohnern als heiliger Berg verehrt wurde. Der Harder besitzt ein nachhaltiges Energiefeld insbesondere Richtung Wannichubel und oberhalb des Harderkulms. Das Hardermannli, eine Felsplatte, ist die bekannteste Felsengestalt. Die spektakuläre Aussicht auf die Erhabenheit der Viertausender mit ihren Gletschern ist von einer seltenen Intensität und zieht jeden in seinen Bann.

Beatushöhlen
Ein Naturschauspiel in Millionen von Jahren erschaffen diente der Sage nach dem Heiligen Beatus als sicherer Unterschlupf. Er soll in einem gewaltigen Kampf den schaurigen feuerspeienden Hausdrachen aus seiner Höhle vertrieben haben. Dieser floh und stürzte sich mit furchterregendem Gebrüll in den Thunersee. Es ist nachgewiesen, dass die Beatushöhle bis ins Mittelalter von Eremiten bewohnt wurde. Die Klause war ein weitum bekannter Wallfahrtsort. Gewaltige Tropfsteinformationen, grosse Hallen und Schluchten, einmalige Formen bevölkern das weitverzweigte Höhlensystem und zeugen von der gewaltigen Kraft der Natur.

Trümmelbachfälle & Schlucht
Einzigartiger Kraftort im Innern eines erschlossenen Höhlensystems. 10 Gletscherwasserfälle aus dem Massiv des Eiger, Mönchs und der Jungfrau, stieben über Felsen und Grotten direkt vor dem Betrachter in die Tiefe. Sie liefern über 20.000 Liter Schmelzwasser pro Sekunde. Ein fabelhaftes Erlebnis, welches seinesgleichen sucht!

Das Unerforschliche existiert wirklich und offenbart sich
als höchste Wahrheit und strahlende Schönheit,
von dem wir nur eine dunkle Ahnung haben können –
dieses Wissen und diese Ahnung sind der Kern aller
wahren Forschungen. Albert Einstein

 

Magie der Bäume, Zauber des Waldes

Die Ureinwohner unserer Gegend, die Kelten und auch Walser hatten eine tiefe Beziehung zu den Bäumen. Sie nutzten die geheimnisvollen Kräfte und errichteten oft ihre Kultplätze an diesen energetischen Orten. Die Bäume dienten als Nahrung, ihre Blüten, Blätter und Wurzeln wurden als Heilmittel verwendet, sie gaben Wärme ab und boten Schutz. Sie waren Mittler zwischen hier, der Erde, und dort, dem Himmel. Sie wurden oftmals als heilig verehrt!

Märchen und Sagen wurden den Bäumen seit jeher gewidmet, andere Geschichten ranken sich um dessen Früchte – was wäre wohl mit uns geschehen ohne den berühmten Apfel, den Sündenfall?

Nach einer langen Zeit der Ungläubigkeit erkennen wir wieder, dass Bäume heilende Kräfte besitzen! Wir staunen über die Arten-Vielfalt, die Zeichnung und Pracht der Blätter, die ausladenden Äste, die Stärke und tiefe Verwurzelung, die wunderbare Einheit eines Baumes. Seine Blüten werden zu Gesundheit fördernden Tees gebraut, als Heilmittel eingesetzt; sie verzaubern uns mit ihrer Farbenvielfalt, liebreizenden Üppigkeit, mit den betörenden Duftnoten und dem Wohlgeruch. Sie beschenken unser Auge, bevor sie uns mit der Pracht und Fülle ihrer Früchte beglücken.

Setzen Sie sich unter einen Baum, lauschen Sie seinem Dialog mit dem Wind, diesem Rauschen und Rascheln, dem Biegen und Wiegen. Sie fühlen sich eins mit den Elementen und der grossartigen Natur. Umarmen Sie den Baum, den Sie ausgewählt haben! Spüren Sie seine harte Rinde, seine mächtigen Wurzeln, seine Stärke und Kraft, doch auch seinen Stolz, den er bis zur Spitze, zur Krone vermittelt. Beim Geniessen dieses erhabenen Gefühls, diesem Einssein mit der Natur, werden Sie ruhiger und können den Alltags-Ballast abwerfen.

Auf der Sonnseite, in den unteren Regionen zwischen 600-1000 Metern, deckt der Misch-Wald
unsere steilen Berghänge zu. Er besteht aus Linde, Esche, Buche, Ahorn, Ulme, Vogel- oder Süsskirsche, eingemischt mit Tannen und Fichten, Lärchen und Eiben. Ab 1000 M.ü.M. erfreut uns der Tannen-Buchenwald oder Fichten-Tannenwald, bereichert durch Ahorne. Auf 1600 M. befindet sich auf der Sonnseite die Waldgrenze. Unsere Wälder, unsere Bäume der Region sind eng mit der Welt der Feen, Elfen und Kobolde verbunden. Sie sind sich ihrer Schutzfunktion bewusst.

Viele Spaziergänge und Wege führen durch unsere Wälder, diesen grünen Kathedralen der Natur; auf stillen Pfaden erleben Sie die Einmaligkeit, das Einssein mit dem Universum, lauschen dem Gesang der Vögel, bestaunen die Tierwelt, hören das Brausen und Säuseln der Bächlein, kosten herrliche Waldbee


Letzte Seite:

Bild im Hintergrund – schöner Ahorn Baum von der Axalp


Text:

Einzelne Bäume sprechen zu Ihnen, andere faszinieren Sie. Nachfolgend aufgeführt finden Sie einige der Prachtexemplare unserer Gegend.

Bergahorne, Axalp
Mächtige Ahorne bevölkern die Axalp; ein besonderes Exemplar erreicht sogar einen Stamm-Umfang von 8 Metern und ein fast biblisches Alter von rund 450 Jahren. Er versteckt sich unterhalb einer Serpentine und ist von weitem sichtbar. Auch auf dem Schnitzler-Wanderweg ans Hinterburgseeli und weiter zur Posthaltestelle Schlattikehr/Tiefenthal finden Sie zahlreiche Jahrhundertalte Ahorne. Suchen Sie sich Ihren Baum aus, Ihre Stütze und Kraftquelle.

Alte würdevolle Fichten und herrliche Rottannen
Oberhalb vom Parkplatz Giessbach führt linker Hand der Pfad in den Wald, dort finden Sie mehrere alte würdevolle Fichten und herrliche Rottannen. Sie sind meistens kerzengerade und der Förster weiss, dass jede Fichte ihr eigenes Gesicht hat. Lehnen Sie sich an, nehmen Sie die
Energie auf. Lassen Sie los und träumen Sie!

Mutter des Waldes, riesige Buche
Vom Bahnhof steigt der Weg zum Wildpark und am Waldrand direkt vor dem Eingang zum Wildpark steht sie da, die mächtige, kraftstrotzende Buche. Der Förster nennt die Buche „Mutter des Waldes“, weil ihr zersetztes Laub ein herrliches einmaliges Bett für Pflanzen aller Art schafft.

Alte grosse Lärchen
Auf der Wanderung von Planplatten zum Mühlebach führt der Weg an kräftigen alten Lärchen vorbei. Die Lärche gab es schon vor 60 Millionen Jahren. Sie ist der mächtigste Bergbaum, der zudem noch seine Nadeln wie Blätter abwirft. Im Frühjahr erfreut die Lärche mit einem frischen Grün, im Sommer mit ihren dunklen Tönen, doch im Herbst bezirzt sie durch ihren gold-orangen Farbzauber, dem jeder verfällt.
 

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